Der Leitgedanke „We serve“ bringt die Lions-Philosophie des Dienens zum Ausdruck. Die Gründung der Lions Clubs International erfolgte durch den Amerikaner Melvin Jones im Jahre 1917. Der Leitsatz des erfolgreichen Kaufmannes: „You can‘t get very far until you start doing something for somebody else“ prägt die Lions-Satzungen. Damit verpflichtet sich jedes Lions-Mitglied, den Dienst am Nächsten über seinen persönlichen Profit zu stellen.  

Alle Lions Clubs haben das Ziel, im freundschaftlichen Miteinander sich für das Wohl der Gemeinschaft einzusetzen. Die Lions Clubs International haben ihren Sitz in Oak Brook, Illinois in den USA. Die internationale Serviceorganisation setzt sich für Menschen in Not ein. Sie umfasst 1,4 Millionen Mitglieder in 210 Ländern (46.510 Clubs - 27 % Frauenanteil - Stand Juli 2015). Altruistische Werte, ehrenamtliches Engagement und Weltoffenheit stehen in den Lions-Satzungen an oberster Stelle und sind für die Auswahl der Mitglieder grundlegend.

Die Internationale Association of Lions Clubs ist die größte regierungsunabhängige Organisation (NGO), die mit den Vereinten Nationen zusammenarbeitet.

 

Projekte

Die Lions Clubs International setzen sich für die Völkerverständigung ein und engagieren sich global für humanitäre Projekte. Nach einer Untersuchung von Financial Times (2007) steht die Lions International Foundation hinsichtlich der karitativen Leistungen an erster Stelle. Die internationale Kooperation zur Linderung menschlicher Not wird weltweit von über 46.000 Lions Clubs gestützt. Sie schaffen ein Forum für offene Diskussion in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse

Die Projekte greifen lokale und globale Bedarfslagen auf und setzen sich aktiv für die bürgerliche, kulturelle, soziale und allgemeine Entwicklung der Gesellschaft ein.

Das weltweite Lions Hilfswerk „Sight First-Activity“  ist ein globales Programm zur Bekämpfung der vermeidbaren Blindheit. Auch in Südtirol werden regelmäßig Sammlungen von gebrauchten Brillen durchgeführt.

Besondere Schwerpunkte sind die Gesundheitsförderung, die Armutsbekämpfung, Maßnahmen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Förderung der Jungend, Sicherung der Lebensqualität von Kindern und Familien,  Unterstützung älterer Menschen,  Kooperation mit Bildungsinstitutionen, Förderung und Pflege der Kultur, Sensibilisierung für Friedens- und Integrationsarbeit.

 

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